Hochsommer in der Eifel – 3ter Podestplatz in Folge nach Rennabbruch kurz vor Schluß

Z4

Zum dritten Mal innerhalb von 4 Wochen hieß es „auf“ zum 3ten Lauf des Nürburgring Langstreckenpokal – Europas größter Rennserie mit fast 200 Startern in der Eifel.

Nach Taxifahrten am Freitag für Gäste von Haupt-Sponsor BTI begann es um ca 18:00 Uhr zu schütten wie aus Eimern. Am Z4 wurde bei letzten Überprüfungsarbeiten und Funktionschecks ein ausgeschlagener Vorderachsträger entdeckt. Dies führte zu einer kleinen Nachtschicht für die ansonsten eher wenig durch Reparaturen ausgelasteten Mechaniker. Das Teil wurde repariert und so stand dem Training und Qualifying am Samstag nichts mehr im Wege.

Auch gelang es dank Hilfe von Leitspeed Chef Steffen Leitgeb das Drehzahlsignal vom CAN des Z4 abzunehmen und in die VBOX einzuspeisen. Somit können über Drehzahl und Gangerkennung die Rundenzeiten detaillierter ausgewertet und wertvolle Erkenntnisse für Fahrer und das Team gegeben werden. Das Training begann pünktlich um 8:30 und Andi Herwerth drehte wie gewohnt seine Funktionstestrunde. Bekanntlich benötigt jeder gemeldete Fahrer eine gezeitete Runde. Da es abends so heftig regnete, war die Strecke ziemlich nass und so startete auch Franz Josef zu seiner Runde noch auf Regenreifen.

Für Werner konnten dann bereits Slicks aufgezogen werden. Da die DUNLOPs sehr kontinuierliche Eigenschaften über die gesamte Lebensdauer aufweisen verzichteten wir sogar auf einen neuen Satz Neureifen und absolvierten das Qulifying mit „Gebrauchtreifen“. Die Strecke trocknete nun sehr schnell auf, jedoch hatten einige Fahrer auf den nassen Teilstücken wie Fuchsröhre, Kallenhard oder Bergwerk die Herrschaft über Ihre Fahrzeuge verloren und sie teilweise ziemlich „kaltverformt“. Leider wirkt sich das immer auf die Qualifyingzeiten aus. Doch Werner konnte seine Rundenzeiten trotz dieser Widrigkeiten kontinuierlich steigern und setzte das Fahrzeug nach 3 Runden auf Platz 2 der Klasse V5 – Serientourenwagen bis 3 Liter Hubraum.

Um mit dem zweiten Fahrzeug des Teams, einem Klasse 6 Z4 beim ersten Boxenstopp nicht „in die Quere“ zu kommen probierten wir im Rennen eine neue Fahrerreihenfolge aus. Franz Josef startete gut und übergab das Fahrzeug nach 7 sicher gefahrenen Runden Teamchef Andi Herwerth auf P5. Dieser drehte weiter kontinuierlich und schnell seine Runden und übergab das Fahrzeug nach weiteren 8 Runden an Werner auf P3.

Boxenstopps und Lapout-Runde waren mit 11:42 sehr schnell und so galt es im Wesentlichen nur den Platz zu halten, denn der Vorsprung nach hinten war 2 min und der Rückstand nach vorne ebenfalls fast genauso lang. Trotzdem gelangen Werner mit einigen Gelbphasen ein paar schnelle Runden mit denen der Rückstand um fast eine Minute verkürzt werden konnte. Die schnellste Runde erfolgte in Runde 18 mit den immer noch extrem gut auf der Strecke „klebenden“ DUNLOP Slicks.

Da auch die Eifel von der plötzlichen und für April völlig untypischen Hochsommer Hitzewelle mit fast 30 Grad überrollt wurde, war es im Cockpit extrem heiß und das Trinksystem mit 1,5l Wasservolumen bewährte sich wieder einmal. Vielen Fahrern machte diese Hitze allerdings so zu schaffen, dass es trotz Trockenheit ein paar sehr schwere Unfälle vermutlich aufgrund Unkonzentriertheit gab. So waren Mutkurve und Brünnchen lange Zeit auf „gelb“ was viel Zeit kostete und sich auf die Rundenzeiten niederschlug. Leider verlor das Team Herwerth das von Uwe Nittel gesteuerte zweite Fahrzeuge im Bereich Eschbach durch Unfall in der 13ten Runde.

Der ziemlich heftige Unfall im Bereich Antonius Brücke nach der langen Geraden auf der Döttinger Höhe zwischen dem bis zur Unkenntlichkeit deformierten Ginella und dem Werks BMW Z4 führte dann ca 10 Minuten vor Schluss zum Rennabbruch. Gewertet wurde wieder die Runde davor und somit freute sich unser Team über den 3ten Podiumsplatz in Folge mit wertvollen Punkten für die Gesamtmeisterschaft.

Jetzt heißt es das Fahrzeug nochmals komplett durchchecken, Getriebe überholen und alle Verschleißteile an Achsen und Powertrain-Lagerung erneuern und fest die Daumen drücken für die 24h, die von Andi Herwerth, Josef Stengel, Rainer Kathan und Werner Gusenbauer bestritten werden.

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Hockenheimring investiert in neuen Drift Handlingsparcours für sportive Drifttrainings mit Werner Gusenbauer

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Hockenheimring investiert in neuen Drift HandlingsparcoursHockenheimring investiert in neuen Drift HandlingsparcoursHockenheimring investiert in neuen Drift Handlingsparcours

Nach nur wenigen Wochen Bauzeit wird bis Ende März die neue in Zusammenarbeit mit Driftmeister Werner Gusenbauer gebaute Driftfläche im Bereich der Mercedes Arena fertiggestellt sein. Dieser Drift Handlingsparcours ermöglicht die Weiterführung der bekannte Driftschule am Hockenheimring, die schon seit einigen Jahren ambitionierten Interessenten der gepflegten Quertreiberei die Möglichkeit bietet, legal und unter Anleitung eines qualifizierten Trainers mit optimalen Trainingsgeräten in kürzest möglicher Zeit in die Geheimnisse der Drifterei Einblick zu bekommen und locker und gefahrlos trainieren zu können.

“.. Wir haben hier erstmals alle wesentlichen Strecken-Elemente für die Durchführung eines qualifizierten Drifttrainings, wie durchgehende Kreisbahnen mit unterschiedlichen Durchmessern sowie zusammenhängende Kurven auf bewässerbaren griffigen Gleitflächen…” schwärmt der engagierte Drifttrainer Werner Gusenbauer der seit vielen Jahren sein Know How nach seinem Gewinn der Driftchallenge 2005 im legendären Mercedes S-Klasse Coupes 55 MKB und als Sieger der internationalen deutschen Driftmeisterschaft 2006 mit seinen neu aufgebauten Mercedes Drift Sportcoupes persönlich abhält.

“…Unsere Teilnehmer sind vorwiegend sportlich orientierte Fahrer, die bereits Erfahrung mit schnellen Fahrzeugen, oftmals auf der Rennstrecke haben und häufig über einen sehr gepflegten Fuhrpark mit Sportwagen namhafter Hersteller besitzen. Zum Driften eignen sich bekanntlich nicht alle Fahrzeuge mit unterschiedlichen Antriebsarten und so ist hier sichergestellt, dass für alle Teilnehmer gleiche und zum Driften perfekt präparierte Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Die “Elektronische Spasspremse – ESP ist natürlich deaktiviert und somit ist größtmöglicher Fahrspass und nicht Frustpotenzial angesagt………”

Ob persönliches Coaching, Perfektionierung der Beherrschung des instabilen Fahrzustandes oder einfach Fahrspass gepaart mit sahnigen Drifts – es stehen die ersten 14 Drifttrainings Termine für 2012 in Hockenheim zur Verfügung:

Donnerstag 12.04.2012 ausgebucht
Dienstag 17.04.2012 ausgebucht
Donnerstag 03.05.2012 ausgebucht
Samstag 12.05.2012 ausgebucht
Donnerstag 31.05.2012 ausgebucht
Freitag 01.06.2012 ausgebucht
Sonntag 24.06.2012 ausgebucht
Samstag 14.07.2012 ausgebucht
Dienstag 31.07.2012 ausgebucht
Donnerstag 30.08.2012 ausgebucht
Samstag 08.09.2012 ausgebucht
Sonntag 09.09.2012 ausgebucht
Dienstag 18.09.2012 ausgebucht
Freitag 21.09.2012 ausgebucht
Mittwoch 03.10.2012 ausgebucht
Freitag 05.10.2012 ausgebucht
Samstag 13.10.2012
Sonntag 14.10.2012
Mittwoch 22.10.2012 ausgebucht
Freitag 26.10.2012 ausgebucht
Freitag 02.11.2012
Freitag 16.11.2012
Samstag 17.11.2012 Advanced
Samstag 01.12.2012
Sonntag 02.12.2012 Advanced

Die Trainings beginnen  um 9:00 Uhr bis 16:30 und beinhalten alles vom Fahrzeuge incl Reifen und Verschleiss über Strecke, Trainer und Verpflegung sowie Competition

Die Ausschreibung der begehrten Trainings ist zusammen mit den Anmeldeformular beigefügt.

Anmeldungen sind ab sofort möglich

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Training auf mallorcinisch……..

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Um körperlich noch fitter zu werden und das Ziel der 24h Nürburgring Nordschleife 2012 nicht aus den Augen zu verlieren wurde noch ein weiteres Trainingslager auf Mallorca genutzt um von Can Picafort aus mit den von Pinotours zur Verfügung gestellten Rennrädern fleißig Kondition zu tanken. Die ersten 5 Tage war perfektes Schönwetter und sommerliche Temperaturen angesagt wodurch das  Wochenziel von 500 km schon etwas früher erreicht wurde. Mallorca zu dieser Zeit ist der Traum aller Radler, denn es ist warm und verkehrsarm………..

Aber nun ist der Winterschlaf vorbei und am Samstag wird auf der geliebten Nordschleife getestet, eventuell erhalten wir einen neuen Reifenpartner und da bin ich schon ganz gespannt………

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Trainingslager auf schwedisch…..

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Trainingslager auf schwedisch..... Trainingslager auf schwedisch..... Trainingslager auf schwedisch..... Trainingslager auf schwedisch..... Trainingslager auf schwedisch..... Trainingslager auf schwedisch..... Trainingslager auf schwedisch..... Trainingslager auf schwedisch.....Trainingslager auf schwedisch..... Trainingslager auf schwedisch..... Trainingslager auf schwedisch.....

nach einer durchwachsenen Saison mit allen erdenklichen Höhen und Tiefen war im Winter Erholung angesagt.

Die etwas “weidwunden” Knochen wurden anlässlich eines Kuraufenthaltes in Bad Dürrheim von Ärzten und Pflegerinnen liebevoll gerade gebogen. Mit jedem Tag ging es wieder bergauf, was auch dringend notwendig war, denn die Wintertrainings standen ins Haus. Es galt noch den Wechsel von Subaru auf Mitsubishi sauber zu vollziehen und mit GASSNER Motorsport wurde ein sehr verlässlichler und kompetenter Partner gefunden. Was dann folgte, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht erhofft.

Nach Freigabe der Fahrzeuge mit den Rallye-Genen Mitte September bis Beginn der ersten Trainings am 13.1. 2012 konnten über unglaubliche 300 Teilnehmer für die Wintertrainings am Lungauring gewonnen werden, welche ausnahmslos mit Dauergrinsen das Gelände jeweils verliessen. Es gab kaum Schäden und die vielen Anfragen nach Trainings mit eigenen Fahrzeugen bewirkten ein Testtraining am Montag 6.2. welches sofort ausgebucht war.

Die 25 Trainingstage in Österreich wurden auch fleissig genützt um weitere Partnerschaften und Hotels für neue Trainings in 2013 zu finden und so werden in 2013 folgende weitere Trainings angeboten werden:

  • 2 Tages Trainings mit advanced Übungen und Rallyetaxi auf Hütte über selelktive Paßstrasse im Wald
  • Ladies – Trainings für engagierte Damen, denn es zeigte sich immer wieder ohne Herren fahren die Damen SPITZE !!! und zeigen unheimlich viel Gefühl beim Eistanz mit den Evos
  • Kombiprogramme für Schifahrer mit jeweils 2 Tage Schifahren bzw Training
  • Trainings mit dem eigenen sportiven Allradler

Danach gabs für die Mercedes Benz Driving Events in Lappland Unterstützung beim Training von advanced Chinesen, die als Sieger von in China durchgeführten Ausscheidungsrunden hervor gingen. Eine Woche durfte der Driftmeister dann einem engagierten russischen Quertreiber die Driftkünste auf Eis und Schnee mit Hecktriebler und Allradler vermitteln. Und doch blieb Zeit um sich auch auf die neue Saison ein wenig vorzubereiten beim Snowmobil Fahren mit 130 PS starken Yamaha Nytros gemeinsam mit Trial Stuntstar Kevin Funk. Es ging mit bis zu 140 km/h über die gefrorenen und schneebedeckten Seen, auf Berge und durch unwegsames Gelände durch die Wälder Schwedens. Partner Supertour.org mit Chef Jürgen Latki stellte dafür Guides und Snowmobile – ein herzliches Dankeschön!

Solchermassen gestärkt freuen wir uns schon auf die Test- und Einstellfahrten am 24.3. auf der geliebten Nordschleife.

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Silber zum Geburtstag

Z4

Motorsport – Beim letzten Rennen zur diesjährigen Nürburgring-Langstreckenmeisterschaft im 36. DMV- Münsterlandpokal am vergangenen Samstag gelang dem Team Extreme-Racing aus Öhringen erneut der Sprung auf das Podium.

Nach einem langen und packenden Saisonfinale fuhr Werner Gusenbauer den BMW-Z4 des Teams als sicherer Zweitplatzierter der Klasse V5 über den Zielstrich.

Abwechslungsreich

Hinter dem Steuer wurde er von Teamchef Andreas Herwerth unterstützt, der sich mit diesem Erfolg an seinem Geburtstag selbst das schönste Geschenk machte. Für das Team war dieser zweite Podiumserfolg in Folge der perfekte Abschluss einer abwechslungsreichen Saison. Nach vielen erfolgreichen Jahren mit dem bewährten aber mittlerweile betagten BMW M3 wechselte die Mannschaft von Andreas Herwerth zu Anfang der Saison auf den neueren BMW Z4. Mit dem neuen Modell blieben weitere Erfolge aber zunächst aus, der Rückstand zur Konkurrenz, die ebenfalls dieses Modell in der Klasse V5 einsetzt, war größer als erwartet. Zudem wurde das Team immer wieder von Pech und Unfällen eingebremst.

Zudem schien die Ausgangslage am Samstag zunächst schwieriger denn je. Durch verschiedene Reifen- und Fahrwerkstests im Zeittraining verpasste das Team den perfekten Zeitpunkt für eine schnelle Qualifikationsrunde. Somit stand der BTII-Z4 nur im hinteren Starterfeld. Startfahrer Gusenbauer. Er spielte e aber zu Beginn wieder einmal seine Routine aus und katapultierte sich schon in der ersten Runde vom neunten Startplatz bis auf den fünften Platz nach vorne. In den folgenden Runden konnte er dann zum Spitzenquartett aufschließen. Auf Platz vier liegend, übergab er dann nach den ersten acht Runden den BTI-Renner an Teamchef und Fahrerkollege Herwerth.

Nach mittlerweile zweieinhalb Stunden Renndistanz kam der Z4 somit auf Platz drei liegend zum zweiten und letzten Stopp an die Boxen.

Jagd

Für den Schlussspurt übernahm erneut Gusenbauer das Steuer. Dieser holte aus dem Z4 noch einmal alles heraus und machte sich auf die Jagd nach dem zweitplatzierten Black-Falcon-BMW, den er schließlich ohne Probleme überholen konnte. Danach brachte Gusenbauer den zweiten Rang ungefährdet über die noch verbleibenden Runden ins Ziel. red

Rennergebnisse:

Team 1: Fahrzeug: BTI-BMW Z4 Fahrer: Andreas Herwerth, Werner Gusenbauer, Rennen: 2. Platz, schnellste Runde: 9.34,824 Minuten (W.Gusenbauer)
Team 2: Fahrzeug: BMW M3 E36, Fahrer: Josef Stengel, Franz-Josef Georges, Rennen: Ausfall , schnellste Runde: 10:02,040 (Franz-Josef Georges)

Quelle:
www.stimme.de

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